Projekte

Osterfeldstraße, Hamburg

Osterfeldstraße 8, 16, 16a, 22529 Hamburg

Grundstücksgröße ca. 30.000 qm

Osterfeldstraße

Der Übergang von Lokstedt in den Stadtteil Eppendorf – die Osterfeldstraße

Aus Richtung Westen kommend, zeigt sich an einer Magistrale belegen, eines der „Eingangstore“ zum Stadtteil Eppendorf.

Im Übergangsbereich von Gewerbe- und Handelsflächen zu den bekannten, wertigen und begehrten Wohnquartieren von Eppendorf, befinden sich erste planerische Entwicklungsvarianten in der Vorbereitungsphase.

Diese orientieren sich aktuell an den im Umfeld gegebenen Bestandssituationen, einer der bekanntesten und führenden Universitätskliniken in Deutschland, den hochwertigen Wohnquartieren im Stadtteil sowie an den in mittelbarer Nähe belegenen emissionsfreien Handels- und Gewerbestandorten.

Dieser hier vorgesehenen Standortentwicklung wird aufgrund der prägnanten Lage, der bedeutsamen städtebaulichen Zuordnung und seiner für die Eingangssituation in den Stadtteil Eppendorf prägenden Wirkung – auch unter angemessener Würdigung der zu erwartenden weiteren baulichen Entwicklungen im Verlauf der Osterfeldstraße – eine hohe Bedeutung zukommen.

Daher wird die Standortentwicklung auch auf dieser Fläche nicht als partikuläre Einzelmaßnahme durchzuführen sein, sondern vielmehr im Sinne einer städtebaulich verantwortungsvollen und den gesamtstädtischen Interessen dienenden Gesamtansatz erfolgen.

Presse

Kritik verschärft Risiken
Eppendorfer Wochenblatt, 29. Juni 2016

Flüchtlingsunterkunft für 2.000 Menschen an der Osterfeldstraße gescheitert.

Erstmals Expresswohnungsbau abgesagt
Hamburger Abendblatt, 23. Juni 2016

Stadt und Investor können sich nicht auf Flüchtlingssiedlung in Eppendorf einigen.

Keine Flüchtlinge für Eppendorf
Die Welt, 23. Juni 2016

Nach zähen Verhandlungen stoppt der Bezirk Nord den Bau einer Flüchtlingsunterkunft für 2400 Menschen an der Osterfeldstraße.

Flüchtlingsheim in Eppendorf vor dem Aus
Die Welt, 22. Juni 2016

Warum die Verhandlungen am Ende scheiterten.

„Wir gehen von einem Mehrbedarf an drei Kitas aus“
Die Welt, 28. Februar 2016

Kritiker fürchten eine Gettoisierung, wenn 2400 Flüchtlinge ins wohlhabende Hamburg-Eppendorf ziehen. Der Leiter des zuständigen Bezirksamts, Harald Rösler, betont: Die Zahlen sind nicht verhandelbar.

„Als Investor trägt man auch Verantwortung“
Die Welt, 27. Februar 2016

2400 Flüchtlinge sollen ins wohlhabende Hamburg Eppendorf ziehen. Investor Hans-Werner Maas baut auf das Gelände lieber eine Unterkunft, als eine Tankstelle oder eine Waschanlage – trotz Drohungen.